Die nächsten Konzerte
Freitag, 9. Mai 2025, in Köln, Christuskirche
Freitag, 16. Mai 2025, 20 Uhr, in Wuppertal, Sophienkirche

Licht aus, Vorhang auf, Spot an

Tag und Nacht?

Wie passt denn das zusammen? Ist das nicht ein Unterschied wie Tag und Nacht?

Gute Frage. Und mit diesem oszillierenden Gedanken im Hinterkopf wollen wir derzeit voller Vorfreude auf den Wonnemonat Mai hinarbeiten, der in diesem Jahr der wohl dichotomischste Mai der fiat-ars-Geschichte werden dürfte: Nicht nur singen wir zwei Konzerte, deren Gestaltung wir uns mit je einem anderen „Act“ teilen, der sehr, sehr anders ist als wir; auch sind diese beiden „anderen Acts“ ihrerseits sehr, sehr unterschiedlich:

Am Freitag, 9. Mai, freuen wir uns aufs Wiedersehen mit unserem alten Bekannten Eike Leipprand, der uns in früheren Zeiten schon am Klavier begleitet und uns in der jüngeren Vergangenheit als Komponist und Arrangeur das ebenso spektakuläre wie hochspannende „SNES-Medley“ auf den Klangleib geschnitten hat. (Besucher:innen unseres 8-bit-Konzertprogramms werden sich vermutlich erinnern.) Er ist Teil des großartigen Vocalpop-Ensembles „Soundescape“, mit dem wir erstmals zusammen­arbeiten. Eine Band von herausragender sängerischer und musikalischer Qualität!

Am Freitag, 16. Mai, freuen wir uns aufs Wieder­sehen mit unserem alten Bekannten Uli Kieckbusch bei „unerhört“ in der Sophien­kirche in Wuppertal. Dort waren wir bereits im letzten Jahr zu Gast, seinerzeit in der Rolle des Background­chores. Dieses Jahr werden wir mit „ars-typischer“ Musik in einen Dialog mit seinen erstaunlichen Schöpfungen treten (und natürlich auch bei einigen davon wieder als Background­chor mitwirken). Wer oder was ist Uli Kieckbusch? Für die einen ist er eine Art verfeinerter „Doktor Helge Schneider hoch zwei“, für die anderen der letzte Renaissance­mensch und Universal­künstler, den man mit gleicher Berechtigung als Klavier­virtuosen, Komponisten, Singer-Songwriter, Event-Künstler, Dichter und nicht zuletzt Maler und Installations­künstler bezeichnen kann. Wenige verbinden wie er so konstant – in all seiner Kunst – Tiefe und Kunst­fertigkeit einerseits mit mühelosem und unter­schwelligem Humor anderer­seits. Wir freuen uns sehr!

Bei so viel Neuem für Sie, unser Stamm­publikum, werden sich die Stücke, die wir singen, in vergleichs­weise vertrautem Rahmen bewegen. Der eine oder andere beliebte Klassiker aus dem Repertoire (etwa Regers Nacht­lied oder das immens wirkungs­volle „Lux Antiqua“ von Jordan Nobles) ist ebenso vertreten wie neue Stücke, die sich gut dazufügen. Und die von uns mittler­weile erwart­baren zwei bis drei Über­raschungen haben wir selbst­verständlich auch wieder im Gepäck.

Wir laden Sie sehr herzlich ein zu unserem Tagzeitenabenteuer!


Über alle Auftritte von fiat ars informieren wir nicht nur an dieser Stelle, sondern auch recht regelmäßig in unserem Newsletter und unter facebook.com/fiatars.